SOZIALES LERNEN - Lebenskompetenzen fördern

Neben Fachkompetenzen und Lernkompetenzen ist das Erlernen und Fördern von sozialen und personalen Kompetenzen unerlässlich. Ziel von Schule ist deswegen auch, dass unsere Schülerinnen und Schüler einen konstruktiven Umgang mit der Vielfalt der modernen Gesellschaft lernen. Hier treffen wir auf Menschen unterschiedlicher Staatsangehörigkeit, Nationalität, Ethnie, Religion oder Weltanschauung, unterschiedlichen Alters, psychischer, geistiger und physischer Disposition sowie geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung. Ein wichtiges Anliegen, das auch in den Leitperspektiven des Bildungsplans integriert ist, ist daher Respekt sowie die gegenseitige Achtung und Wertschätzung von Verschiedenheit bei den Schülerinnen und Schülern zu fördern. Des Weiteren geht es auch um die Förderung von Lebenskompetenzen und Stärkung von persönlichen Schutzfaktoren. Kinder und Jugendliche sollen dabei unterstützt werden, altersspezifische Entwicklungsaufgaben bewältigen zu können.

Hierfür haben wir an der Ratoldusschule ein Sozialcurriculum, das folgende Bausteine umfasst:

Diese werden in den unterschiedlichen Klassenstufen in Form von Projekten, aber auch innerhalb des Fachunterrichts anhand spezieller Themen vertieft.